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Omega-3 und Magnesium gegen Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit einhergeht. Naturheilkundliche Ansätze wie Omega-3-Fettsäuren und Magnesium können helfen, die Symptome zu lindern.

Was sind Omega-3-Fettsäuren und Magnesium?

Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie kommen hauptsächlich in fettem Fisch wie Lachs und Makrele sowie in pflanzlichen Quellen wie Leinsamen und Chiasamen vor.

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der in vielen Lebensmitteln wie grünen Blattgemüsen, Nüssen und Vollkornprodukten enthalten ist. Es spielt eine wichtige Rolle in zahlreichen biologischen Prozessen, einschließlich der Muskel- und Nervenfunktion.

Wie wirken Omega-3-Fettsäuren gegen Migräne?

Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften, die helfen können, die Häufigkeit und Schwere von Migräneanfällen zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von Omega-3-Fettsäuren die Produktion von entzündungsfördernden Botenstoffen verringern kann, was zur Linderung von Migränesymptomen beiträgt.

Eine Studie ergab zum Beispiel, dass eine erhöhte Omega-3-Zufuhr über die Ernährung die Anzahl der Migräneattacken signifikant reduziert. Gleichzeitig führte eine reduzierte Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren zu einer Verdopplung dieses Effekts [1].

Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei 1.000 bis 2.000 mg EPA und DHA. Es ist vorteilhaft, Fisch- oder Algen-Öl zu wählen, in denen diese beiden aktiven Bestandteile enthalten.

Wie hilft Magnesium bei Migräne?

Magnesium spielt eine Schlüsselrolle bei der Entspannung der Blutgefäße und der Regulierung der Nervenfunktion. Ein Magnesiummangel wird oft mit Migräne in Verbindung gebracht. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Magnesiumpräparaten die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen reduzieren kann [2].

Die tägliche empfohlene Magnesium-Dosis zu Migräne-Prophylaxe beträgt etwa 300 bis 600 mg. Dabei ist es wichtig die Dosierungen schrittweise zu erhöhen, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden.

Fazit

Die Kombination von Omega-3-Fettsäuren und Magnesium kann eine wirksame naturheilkundliche Strategie zur Vorbeugung und Behandlung von Migräne sein. Es ist ratsam, diese Nährstoffe neben der Ernährung auch durch Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen. Dadurch kann die Aufnahme einer wirksamen Menge beider Nährstoffe sichergestellt werden.

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Literatur:
[1] Ernst-Albert Meyer: Magnesium – die sanfte Medizin bei Stress, Migräne, Schlafstörungen; Der Heilpraktiker 11/2022
[2] Studie zum Einfluss der Ernährung auf Migräne