Zum Inhalt springen

Probleme mit ballaststoffreicher Nahrung?

Gemüse und Samen als Ballaststoffliferanten

So umgehen Sie FODMAPs und Lektine

Warum fällt es vielen Menschen schwer, genügend Gemüse und Hülsenfrüchte zu essen, um ihren Ballaststoffbedarf zu decken? Der Grund ist, dass manche Menschen diese Nahrungsmittel nicht gut vertragen. Dabei spielt mehr als nur die langsame Gewöhnung eine Rolle – bestimmte Stoffe in ballaststoffreicher Nahrung können erhebliche Verdauungsprobleme verursachen.

FODMAPs: fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole

FODMAPs umfassen viele Nahrungsbestandteile, die bei übermäßiger Aufnahme Verdauungsprobleme verursachen können. Dazu gehören Fructose, Laktose, Zuckeralkohole (wie Sorbitol, Erythrit, Isomalt, Laktit, Mannit, Xylit), Fruktane und Galaktane. Diese finden sich hauptsächlich in Obst, Gemüse, Weizen und Milchprodukten. Das vorübergehende Weglassen von FODMAP-haltigen Lebensmitteln kann die Verdauung verbessern. Langfristig sollten diese jedoch schrittweise wieder eingeführt werden, um die individuelle Toleranzschwelle zu bestimmen. Ein stabiles Mikrobiom kann diese Schwelle erhöhen [1].

Lektine: Fraßschutzstoffe der Pflanzen

Pflanzen entwickeln verschiedene Strategien, um ihre Samen zu schützen und zu verbreiten. Einige Pflanzenarten bilden Früchte mit harten Kernen, während andere Lektine produzieren, um Tiere (und Menschen) davon abzuhalten, ihre Samen zu fressen. Lektine können bei manchen Menschen Verdauungsprobleme verursachen. Auch hier ist es wichtig, die persönliche Toleranzschwelle für verschiedene Nahrungsmittel zu ermitteln.

Fünf Tipps zur Verbesserung der Verträglichkeit

Probieren Sie aus, welche dieser fünf Methoden für Sie am besten funktionieren:

  1. Schälen oder Entkernen
  2. Fermentieren
  3. Keimen oder Einweichen
  4. Erhitzen, eventuell im Druckkochtopf
  5. Binden (z.B. mit Kombu-Alge)

Sehr gute Erfolge mit Schälen oder Kochen werden oft bei Kürbisgewächsen (Kürbis, Zucchini, Gurke) und Nachtschattengewächsen (Kartoffel, Paprika, Tomate, Aubergine) erzielt. Bei Getreide variieren die Erfahrungen stark, und bei Hülsenfrüchten reicht langes Kochen meist nicht aus.

ZinoBiotic – Für Mikrobiom und Verdauung

Es ist sinnvoll, ein Präbiotikum zu wählen, das den Ballaststoffbedarf deckt, ohne Lektine und FODMAPS zu enthalten, um bestehende Probleme nicht zu verschlimmern. ZinoBiotic ist glutenfrei und daher auch für Zöliakie-Betroffene geeignet [3]. 

Die Einnahme ist einfach: Rühre das Pulver in Ihr Essen, ein Glas Saft oder Wasser ein, odernimm es pur und trinke reichlich Wasser nach. 

Dr. Paul Clayton, einer der Wissenschaftler hinter dem Produkt, erklärt in einem Interview [4], dass die Ballaststoffmischung so konzipiert ist, dass die Bakterien über die gesamte Länge des Dickdarms hinweg versorgt werden.

Doch was ist genau drin?

  • resistente Stärke aus Mais,
    grünen Bananen und
    Kartoffeln
  • Beta-Glucane aus Hafer 
  • Inulin
  • Guarkernmehl
  • Oligodructose

Erleben Sie die langfristigen Vorteile von ZinoBiotic mit dem praktischen Abo-Angebot! Erhalten Sie regelmäßig Ihre Lieferung und unterstützen Sie dauerhaft Ihre Verdauung und Ihr Mikrobiom. 

Sind Sie Therapeut? Empfehlen Sie ZinoBiotic Ihren Patienten und profitieren Sie von unserem Partnerprogramm. Melden Sie sich noch heute an!

Quellen: 
[1] Verbesserung der Lebensqualität bei Nahrungsmittelintoleranzen von Sabine Helbig, veröffentlicht in CO.med 04/2024
[2] Phönix-Podcast #55 Ist das Gluten drin? Alles über Lektine
[3] www.zinzino.com/shop/2015544714/DE/de-DE/products/premier-kits/gut-health-kits/910256/
[4] in Englisch: www.youtube.com/watch?v=ucAA2VRv_30